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erneuerbare energien

Lexikon-Eintrag - Veronika - August 25, 2022 - 1 min Lesezeit
Windkraftanlage an der Küste

Fünf Energiequellen zählen zu den erneuerbaren Energien: Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme. Sie sind klimaneutral und daher essentiell in der Klimakrise.

Was ist erneuerbare Energie?

Erneuerbare Energien sind nicht endlich, sie stehen nahezu unbegrenzt zur Verfügung und verbrauchen sich nicht. Zu den nachhaltigen Quellen werden Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie, Biomasse und Erdwärme gezählt.

Im Gegensatz dazu stehen fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle sowie Uranerz.

Wichtig bei den erneuerbaren Energien ist ein Zusammenspiel verschiedener Versorgungsträgern, also Wind- und Solarenergie soiwe flexible Kraftwerke aus Biomasse, Wasserkraft und Geothermie, die einspringen, wenn Flaute ist und die Sonne nicht scheint.

Warum brauchen wir erneuerbare Energien?

Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien können Treibhausgase vermieden werden – sie sind für den Klimaschutz unverzichtbar. Denn die größte Menge an Treibhausgasen entsteht bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Kohl und Erdgas.

Was sind Vor- und Nachteile von erneuerbaren Energien?

Zu den Vorteilen gehören:

Zu den Nachteilen gehören: